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Wir forschen für eine Welt ohne Typ-1-Diabetes!

Das Institut für Diabetesforschung (IDF) am Helmholtz Zentrum München befasst sich mit der Entstehung und Prävention von Typ-1-Diabetes. Ursache der Erkrankung ist eine Immunreaktion gegen die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse (Inselautoimmunität). In groß angelegten Langzeitstudien untersucht das IDF den Zusammenhang von Genen, Umweltfaktoren und Immunsystem. Mit den Daten der Geburtskohorte BABYDIAB, 1989 als weltweit erste prospektive Diabetes-Geburtskohorte etabliert, wurde die Anfälligkeit für die Entstehung der Autoimmunität in den ersten beiden Lebensjahren aufgedeckt. Das im Jahr 2015 vom IDF initiierte Pilotprojekt Fr1da war weltweit das erste bevölkerungsweite Screening auf Inselautoimmunität in der Kindheit. Jetzt kann Typ-1-Diabetes bereits in einem Frühstadium diagnostiziert und überwacht werden. Mit der internationalen Forschungsplattform GPPAD (Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes) geht das IDF den nächsten Schritt. Zusammen mit nationalen und internationalen Partnern wird ein breit angelegtes Screening auf ein stark erhöhtes Erkrankungsrisiko für Typ-1-Diabetes bei Babys bis zum Alter von 7 Tagen durchgeführt. In verschiedenen Präventionsstudien soll das Immunsystem bei Kindern durch die Einnahme eines Insulinpulvers oder natürlichen Probiotikums reguliert und so die Entstehung von Typ-1-Diabetes hinausgezögert bzw. verhindert werden. Erfahren Sie mehr über unser Präventionsstudien SINT1A und POInT.

 

Wir forschen für eine Welt ohne Typ-1-Diabetes!

Das Institut für Diabetesforschung (IDF) am Helmholtz Zentrum München befasst sich mit der Entstehung und Prävention von Typ-1-Diabetes. Ursache der Erkrankung ist eine Immunreaktion gegen die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse (Inselautoimmunität). In groß angelegten Langzeitstudien untersucht das IDF den Zusammenhang von Genen, Umweltfaktoren und Immunsystem. Mit den Daten der Geburtskohorte BABYDIAB, 1989 als weltweit erste prospektive Diabetes-Geburtskohorte etabliert, wurde die Anfälligkeit für die Entstehung der Autoimmunität in den ersten beiden Lebensjahren aufgedeckt. Das im Jahr 2015 vom IDF initiierte Pilotprojekt Fr1da war weltweit das erste bevölkerungsweite Screening auf Inselautoimmunität in der Kindheit. Jetzt kann Typ-1-Diabetes bereits in einem Frühstadium diagnostiziert und überwacht werden. Mit der internationalen Forschungsplattform GPPAD (Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes) geht das IDF den nächsten Schritt. Zusammen mit nationalen und internationalen Partnern wird ein breit angelegtes Screening auf ein stark erhöhtes Erkrankungsrisiko für Typ-1-Diabetes bei Babys bis zum Alter von 7 Tagen durchgeführt. In verschiedenen Präventionsstudien soll das Immunsystem bei Kindern durch die Einnahme eines Insulinpulvers oder natürlichen Probiotikums reguliert und so die Entstehung von Typ-1-Diabetes hinausgezögert bzw. verhindert werden. Erfahren Sie mehr über unser Präventionsstudien SINT1A und POInT.

 

Wir forschen für eine Welt ohne Typ-1-Diabetes!

Das Institut für Diabetesforschung (IDF) am Helmholtz Zentrum München befasst sich mit der Entstehung und Prävention von Typ-1-Diabetes. Ursache der Erkrankung ist eine Immunreaktion gegen die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse (Inselautoimmunität). In groß angelegten Langzeitstudien untersucht das IDF den Zusammenhang von Genen, Umweltfaktoren und Immunsystem. Mit den Daten der Geburtskohorte BABYDIAB, 1989 als weltweit erste prospektive Diabetes-Geburtskohorte etabliert, wurde die Anfälligkeit für die Entstehung der Autoimmunität in den ersten beiden Lebensjahren aufgedeckt. Das im Jahr 2015 vom IDF initiierte Pilotprojekt Fr1da war weltweit das erste bevölkerungsweite Screening auf Inselautoimmunität in der Kindheit. Jetzt kann Typ-1-Diabetes bereits in einem Frühstadium diagnostiziert und überwacht werden. Mit der internationalen Forschungsplattform GPPAD (Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes) geht das IDF den nächsten Schritt. Zusammen mit nationalen und internationalen Partnern wird ein breit angelegtes Screening auf ein stark erhöhtes Erkrankungsrisiko für Typ-1-Diabetes bei Babys bis zum Alter von 7 Tagen durchgeführt. In verschiedenen Präventionsstudien soll das Immunsystem bei Kindern durch die Einnahme eines Insulinpulvers oder natürlichen Probiotikums reguliert und so die Entstehung von Typ-1-Diabetes hinausgezögert bzw. verhindert werden. Erfahren Sie mehr über unser Präventionsstudien SINT1A und POInT.

 

Wir forschen für eine Welt ohne Typ-1-Diabetes!

Das Institut für Diabetesforschung (IDF) am Helmholtz Zentrum München befasst sich mit der Entstehung und Prävention von Typ-1-Diabetes. Ursache der Erkrankung ist eine Immunreaktion gegen die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse (Inselautoimmunität). In groß angelegten Langzeitstudien untersucht das IDF den Zusammenhang von Genen, Umweltfaktoren und Immunsystem. Mit den Daten der Geburtskohorte BABYDIAB, 1989 als weltweit erste prospektive Diabetes-Geburtskohorte etabliert, wurde die Anfälligkeit für die Entstehung der Autoimmunität in den ersten beiden Lebensjahren aufgedeckt. Das im Jahr 2015 vom IDF initiierte Pilotprojekt Fr1da war weltweit das erste bevölkerungsweite Screening auf Inselautoimmunität in der Kindheit. Jetzt kann Typ-1-Diabetes bereits in einem Frühstadium diagnostiziert und überwacht werden. Mit der internationalen Forschungsplattform GPPAD (Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes) geht das IDF den nächsten Schritt. Zusammen mit nationalen und internationalen Partnern wird ein breit angelegtes Screening auf ein stark erhöhtes Erkrankungsrisiko für Typ-1-Diabetes bei Babys bis zum Alter von 7 Tagen durchgeführt. In verschiedenen Präventionsstudien soll das Immunsystem bei Kindern durch die Einnahme eines Insulinpulvers oder natürlichen Probiotikums reguliert und so die Entstehung von Typ-1-Diabetes hinausgezögert bzw. verhindert werden. Erfahren Sie mehr über unser Präventionsstudien SINT1A und POInT.

Wir forschen für eine Welt ohne Typ-1-Diabetes!

Das Institut für Diabetesforschung (IDF) am Helmholtz Zentrum München befasst sich mit der Entstehung und Prävention von Typ-1-Diabetes. Ursache der Erkrankung ist eine Immunreaktion gegen die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse (Inselautoimmunität). In groß angelegten Langzeitstudien untersucht das IDF den Zusammenhang von Genen, Umweltfaktoren und Immunsystem. Mit den Daten der Geburtskohorte BABYDIAB, 1989 als weltweit erste prospektive Diabetes-Geburtskohorte etabliert, wurde die Anfälligkeit für die Entstehung der Autoimmunität in den ersten beiden Lebensjahren aufgedeckt. Das im Jahr 2015 vom IDF initiierte Pilotprojekt Fr1da war weltweit das erste bevölkerungsweite Screening auf Inselautoimmunität in der Kindheit. Jetzt kann Typ-1-Diabetes bereits in einem Frühstadium diagnostiziert und überwacht werden. Mit der internationalen Forschungsplattform GPPAD (Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes) geht das IDF den nächsten Schritt. Zusammen mit nationalen und internationalen Partnern wird ein breit angelegtes Screening auf ein stark erhöhtes Erkrankungsrisiko für Typ-1-Diabetes bei Babys bis zum Alter von vier Monaten durchgeführt. In einer Präventionsstudie wird die Wirkung von oralem Insulin auf das Immunsystem untersucht, um das Auftreten der Immunreaktion zu verzögern oder zu verhindern.

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In Bayern kooperieren wir mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V., der Bayerischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde sowie mit dem PaedNetz Bayern e.V.. Zu unseren Netzwerk-Partnern in Deutschland gehören das Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), das Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT in Hannover und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe e.V..

International arbeiten wir gemeinsam mit der Globalen Plattform zur Prävention des Autoimmunen Diabetes (GPPAD), dem internationalen Forschungsprojekt TEDDY und dem internationalen Netzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten TrialNet. 

In Bayern kooperieren wir mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V., der Bayerischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde sowie mit dem PaedNetz Bayern e.V.. Zu unseren Netzwerk-Partnern in Deutschland gehören das Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), das Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT in Hannover und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe e.V..

International arbeiten wir gemeinsam mit der Globalen Plattform zur Prävention des Autoimmunen Diabetes (GPPAD), dem internationalen Forschungsprojekt TEDDY und dem internationalen Netzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten TrialNet. 

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© Helmholtz Zentrum München

Univ.-Prof. Dr. med. Anette-Gabriele Ziegler
Direktorin des Instituts für Diabetesforschung,
Helmholtz Zentrum München
Lehrstuhl Diabetes und Gestationsdiabetes,
Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München

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© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. med. Peter Achenbach
Stv. Direktor des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München


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© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. Ezio Bonifacio, PhD
Direktor des Zentrums für
Regenerative Therapien Dresden (CRTD)

Prof. Dr. Ezio Bonifacio, PhD
Direktor des Zentrums für Regenerative Therapien Dresden (CRTD)

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© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. med. Reinhard Berner
Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

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© Helmholtz Zentrum München

Prof. Dr. med. Olga Kordonouri
Ärztliche Direktorin des Kinder- und
Jugendkrankenhauses AUF DER BULT in Hannover

Prof. Dr. med. Olga Kordonouri
Ärztliche Direktorin des Kinder- und Jugendkrankenhauses AUF DER BULT in Hannover

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